Junge Konzerte | Tanz die Klarinette!
Tickets - Frankfurt am Main, Alte Oper

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Wann
Mittwoch, den
27. Februar 2019
19:00 Uhr
Preise
ab 17,00 EUR
Wo
Alte Oper
Opernplatz 1
60313 Frankfurt am Main
Info
Nur für Jugendliche bis 21 Jahre (mit Altersnachweis) und Ältere unter Vorlage eines gültigen Schüler-, Studenten- oder Ausbildungsnachweises.

Begleitkarten für Erwachsene dürfen wenigstens im Verhältnis 1:1 (mindestens 1 Jugendlicher pro Erwachsener) gebucht werden.

Bei Klassenbestellungen ab 20 Personen erhält die Aufsichtsperson eine Freikarte -diese ist unter 069 155 2000 buchbar. Ab 30 Personen erhält die zweite Aufsichtsperson ebenfalls eine Freikarte.

Hat der Jugendliche seine Bestellung bereits getätigt und benötigt nun noch eine einzelne Begleitkarte für Erwachsene, kann diese über die Preisstufe "Zusatzkarte Erwachsener" unter 069 155 2000, im hr-Ticketcenter (Bertramstraße 8, Frankfurt) oder im AD ticket-Shop (Kaiserstraße 67, Frankfurt) nachgebucht werden.

Es gibt keine weiteren Ermäßigungen.

Inklusive RMV-Kombiticket.

Die in der Kategorie zusätzlich genannten Ebenen beziehen sich nur auf die Beschriftung der Treppenaufgänge und Fahrstühle und dienen der Orientierung vor Ort.
Lieferung: no info
Junge Konzerte | Tanz die Klarinette!
Junge Konzerte | Tanz die Klarinette!
MARTIN FRÖST | Klarinette
CARLOS MIGUEL PRIETO | Dirigent
Anders Hillborg | Klarinettenkonzert »Peacock Tales«
Peter Tschaikowsky | 4. Sinfonie

Da wird der Solist zum Performer, er interpretiert mit seinem gesamten Körper: Für Anders Hillborgs Klarinettenkonzert »Peacock Tales« wird Martin Fröst eine Tiermaske tragen und während des Musizierens tanzen – ein Street Dancer und ein klassisch ausgebildeter Ballett-Tänzer haben mit ihm eine Choreografie für diese schillernde, ganz auf sein außerordentliches Können zugeschnittene Pfauenrad-Musik erarbeitet. Fröst, der charismatische Schwede, geht eben gerne über Grenzen, seine Konzerte stellen die Musik ebenso wie die klassische Konzertsituation buchstäblich in ein neues Licht. Ganz aus sich heraus ging auch Peter Tschaikowsky mit seiner 4. Sinfonie. Es ist reine Empfindungsmusik, mal melancholisch dunkel, mal gleißend hell, mal verstörend still, mal brachial lärmend. So wechselhaft eben wie das Leben selbst.
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