Junge Konzerte | Einfach unverbesserlich
Tickets - Frankfurt am Main, Alte Oper

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Wann
Mittwoch, den
15. Mai 2019
19:00 Uhr
Preise
ab 17,00 EUR
Wo
Alte Oper
Opernplatz 1
60313 Frankfurt am Main
Info
Nur für Jugendliche bis 21 Jahre (mit Altersnachweis) und Ältere unter Vorlage eines gültigen Schüler-, Studenten- oder Ausbildungsnachweises.

Begleitkarten für Erwachsene dürfen wenigstens im Verhältnis 1:1 (mindestens 1 Jugendlicher pro Erwachsener) gebucht werden.

Bei Klassenbestellungen ab 20 Personen erhält die Aufsichtsperson eine Freikarte -diese ist unter 069 155 2000 buchbar. Ab 30 Personen erhält die zweite Aufsichtsperson ebenfalls eine Freikarte.

Hat der Jugendliche seine Bestellung bereits getätigt und benötigt nun noch eine einzelne Begleitkarte für Erwachsene, kann diese über die Preisstufe "Zusatzkarte Erwachsener" unter 069 155 2000, im hr-Ticketcenter (Bertramstraße 8, Frankfurt) oder im AD ticket-Shop (Kaiserstraße 67, Frankfurt) nachgebucht werden.

Es gibt keine weiteren Ermäßigungen.

Inklusive RMV-Kombiticket.

Die in der Kategorie zusätzlich genannten Ebenen beziehen sich nur auf die Beschriftung der Treppenaufgänge und Fahrstühle und dienen der Orientierung vor Ort.
Lieferung: no info
Junge Konzerte | Einfach unverbesserlich
Junge Konzerte | Einfach unverbesserlich
GIL SHAHAM | Violine
SUSANNA MÄLKKI | Dirigentin
Sergej Prokofjew | 2. Violinkonzert
Jean Sibelius | 2. Sinfonie

Welche Sinfonie ist dein Favorit? 2009 konnten die Hörer eines australischen Radiosenders darüber abstimmen – ein »Classic 100 Symphony«-Countdown, der manch Überraschung bereithält. So belegte die 2. Sinfonie von Jean Sibelius den beachtlichen 9. Platz und ließ so populäre Werke wie Mozarts »Jupiter«-Sinfonie oder Tschaikowskys Fünfte hinter sich. Sie ist eben ein starkes Stück, diese kraftvoll-sinnliche Zweite. Hätte man allerdings nicht in Australien, sondern in Finnland nachgefragt, wäre sie sicher auf Platz 1 gelandet. Für die Finnen ist diese Sinfonie ein nationales Heiligtum. International ganz vorne wäre Sibelius auch, wenn es um ein »Violinkonzerte des 20. Jahrhunderts«-Ranking ginge. Ihm dann gleich auf den Fersen: Sergej Prokofjew mit seinem g-Moll-Violinkonzert aus dem Jahr 1935. Ein Werk der »neuen Einfachheit«, ganz melodiös, ganz (neo)klassisch. Mit einer so herrlichen Serenade im Zentrum gehört man jedenfalls in die Top Ten!
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