Andrea Bongers - Bis in die Puppen
Tickets - Bad Oeynhausen, Wandelhalle

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Wann
Freitag, den
18. Januar 2019
19:30 Uhr
Preise
ab 24,00 EUR und Ermäßigungen
Wo
Wandelhalle
Im Kurpark
32545 Bad Oeynhausen
Info
Rollstuhlplätze und Karten für Schwerbehinderte mit Ausweis B/Begleitpersonen werden ausschließlich über die Staatsbad GmbH 05731-1300 verkauft
Kontrolle der Ermäßigungen am Einlass
Lieferung: no info
Andrea Bongers - Bis in die Puppen
Andrea Bongers - Bis in die Puppen
Kind weg, Mann weg, Hund tot – und jetzt? Geht’s ab – Bis in die Puppen! Andrea Bongers ist die Powerfrau aus dem Hamsterrad. Die Kabarettistin, Sängerin und Puppenspielerin aus Hamburg bringt jede Menge Erfahrung mit und kippt sie auf die Bühne: als erste Frau, zweite Frau, als Mutter, Musikerin, als Pädagogin und Puppenspielerin (Sesamstraße). Anni B. singt und spielt – mit und ohne Puppen über Be- und Erziehung.

Uns erwartet eine figurenstarke Show, prall gefüllt mit Musik, die berührt und mitreißt. Vorsicht. Das ist nichts für Kinder!

Das Thema könnte leicht in harmlose Comedygewässer abdriften, aber Andrea Bongers verpasst ihrer Bühnenfigur die entscheidende Prise Psycho.
Infos zur Spielstätte - Kurpark Bad Oeynhausen
Kurpark Bad Oeynhausen

Der Kurpark - mit einer Größe von ca. 26 Hektar - wurde zwischen 1851 und 1853 nach Plänen von Peter Josef Lenné, dem bedeutendsten Gartenbaumeister seiner Zeit, als Landschaftspark angelegt und beständig erweitert. Besucher treffen hier auf Zeugnisse einer glanzvollen und mondänen Kur- und Bäderwelt, die ihren Höhepunkt am Anfang des 20. Jahrhunderts hatte. In den letzten Jahren wurden Teile der Kurparkachse nach dem Vorbild der Jahrhundertwende erneuert und der Charakter des Landschaftsparks wieder hergestellt.

Das Theater im Park - Die Unterhaltung der Badegäste gehörte schon seit der Entstehung Bad Oeynhausens zum festen Bestandteil des Kurlebens. Lustspiele, Possen und kleine Singspiele wurden seit Ende des 19. Jahrhunderts im Kurhaus von einem eigenen Ensemble aufgeführt. Nach der Errichtung des neuen Kurhauses wurde das alte Gebäude weiter als Theater genutzt. Die von Chronist Paul Baehr als „völlig unzureichend“ bezeichneten Bühnenverhältnisse besserten sich erst, als 1910 ein Brand diesen Bau vernichtete und ein neues Haus geplant wurde. Zunächst diente von 1910 bis 1914 ein Behelfsbau als Theater.

Die Wandelhalle - wurde 1926 als großzügiger neoklassizistischer Ersatz für den kleinen Trinkbrunnen im Park errichtet. Nach mehrfachen Umgestaltungen und baulichen Veränderungen wurde das Gebäude im Jahr 2008 umfassend restauriert und wieder in seine ursprüngliche Form zurückverwandelt. Neben ausgesuchten Geschäften, befindet sich das Café „Wandelbar“ in den Seitenflügeln. Regelmäßig werden Kurkonzerte, Lesungen und Veranstaltungen auf der Bühne des Hauptgebäudes angeboten. Immer noch können die Besucher des Kurparks während der Woche hier das Quellwasser verkosten. Neben zwei Brunnennischen mit Zapfhähnen befinden sich Informationen über Zusammensetzung und Wirkung der Quellen, sowie Gläser für den Gebrauch.

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